Aquafitness

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Aquafitness: Ein ganzkörperliches Workout im Wasser

Was ist Aquafitness?

Aquafitness, auch als Aquagymnastik oder Wassergymnastik bekannt, ist ein ganzkörperliches Workout im Wasser. Diese Form der Gymnastik kombiniert verschiedene Elemente mit der Kraft des Wasserwiderstands. Aquafitness als abwechslungsreiches Fitnessprogramm verbindet Bewegung mit Musik in einer rhythmischen Art und Weise. Bei Übungen in der Wassergymnastik wird der Wasserdruck im Flachwasser oder im Tiefwasser und der Auftrieb als natürlicher Widerstand genutzt. Dies führt zu einer erhöhten Intensität, die sowohl den Kreislauf anregt als auch die Koordination und Körperspannung verbessert. Das gesamte Aquafitness-Training beansprucht und stärkt verschiedene Muskelgruppen des Körpers, vom Rumpf, Gesäß, Hüftbereich bis hin zur Wirbelsäule.

Wo findet Aquafitness statt?

Aquafitness kann sowohl im Flachwasser als auch im Tiefwasser durchgeführt werden. Aquafitness wird häufig in Schwimmbädern, Spas und Gesundheitsclubs in Form von Gesundheitskursen angeboten. Im Flachwasser eignet sich Aquafitness besonders für Anfänger und für diejenigen, die den Boden unter den Füßen spüren möchten. Dies bietet zusätzliche Sicherheit und ermöglicht eine bessere Kontrolle über die Bewegungen. Tiefwasser-Aquafitness hingegen stellt eine größere Herausforderung dar, da hier der natürliche Auftrieb des Wassers genutzt wird und man nicht auf dem Beckenboden stehen kann. Hierbei ist eine gute Körperspannung notwendig, um im Wasser zu schweben und die Übungen durchzuführen. Das Aquafitness-Training im Tiefwasser kann daher intensiver sein und fördert die Stärkung des gesamten Körpers. Beide Formen – Flachwasser und Tiefwasser – bieten jedoch ein effizientes Training, bei dem der Wasserwiderstand als natürlicher und gelenkschonender Widerstand dient.

Warum ist Aquafitness so beliebt?

Da Aquafitness den Körper fordert, ohne ihn stark zu belasten, ist es besonders bei Menschen beliebt, die nach einer gelenkschonenden, aber dennoch effektiven Trainingsmethode suchen.

Welche Arten von Aquafitness gibt es?

Es gibt verschiedene Formen von Aquafitness. Dazu gehören Aquagymnastik, bei der gymnastische Übungen im Wasser durchgeführt werden, Aquacycling, wo Fahrräder im Wasser verwendet werden, und auch spezielle Wassersport-Kurse, die auf Intensität und Dynamik abzielen.

Welche Geräte benötigt man für Aquafitness?

Für ein effektives Aquafitness-Training kommen diverse Trainingsgeräte zum Einsatz. Schwimmnudeln sind besonders beliebt und fördern den Gleichgewichtssinn beim Aquafitness. Das Schwimmbrett und Hanteln erhöhen die Intensität des Trainings und trainieren gezielt verschiedene Muskelgruppen. Beim Aquajogging beispielsweise verwendet man diese Trainingsgeräte, um das Ganzkörpertraining im tiefen Wasser zu unterstützen. Durch den Auftrieb und den Widerstand werden Kalorien verbrannt, was wiederum den Muskelaufbau fördert.

Für wen eignet sich Aquafitness?

Aquafitness eignet sich für alle, die auf eine fitnessorientierte Weise trainieren möchten. Ebenso wird Aquafitness als gelenkschonendes Training in der Therapie eingesetzt, da der Wasserauftrieb, Wasserwiderstand und Wasserdruck schonend und entlastend für Gelenke und Sehnen ist. Die Hüft-, Gesäß- und Rumpfmuskulatur sowie die Wirbelsäule wird beansprucht und gekräftigt, was den Körper beim Aquafitness in eine sportliche Form bringt. Aber auch Menschen, die bereits sportlich aktiv sind, profitieren von der Intensität des Trainings im Wasser und nutzen es, um Körpergewicht zu verbrennen und ihre Ausdauer mit Aquajogging zu trainieren. Wichtig ist beim Aquafitness ein langsam gesteigertes Training zu absolvieren, das ist schonend für den ganzen Körper.

Was sind die Vorteile von Aquafitness?

  • Gelenkschonendes Training: Durch den Wasserauftrieb werden Gelenke, Sehnen und die gesamte Muskulatur auf eine sanfte Weise gekräftigt im Aquafitness. Besonders bei Aquafitness im Flachwasser, wo der Körper mehr Halt findet, können die Bewegungen kontrollierter und gelenkschonender durchgeführt werden.
  • Kalorienverbrennung: Die Kombination aus Aquagymnastik und Wasserwiderstand eignet sich zum Verbrennen von Kalorien, steigert die Durchblutung und fördert den Kreislauf. Im Tiefwasser, wo die Anstrengung durch den fehlenden Bodenkontakt zunimmt, kann die Kalorienverbrennung beim Aquafitness-Training sogar noch intensiviert werden.
  • Muskulatur und Koordination: Die Intensität vom Aquafitness beansprucht den gesamten Körper. Schwimmnudeln und Hanteln erhöhen die Beanspruchung spezifischer Muskelgruppen, und Aquajogging trainiert Ausdauer und Koordination. Dabei bietet das Tiefwasser durch den erhöhten Widerstand ein noch intensiveres Training.
  • Atmung: Das Trainieren im Wasser fördert das tiefe Atmen, was die Lungenkapazität und Sauerstoffaufnahme gesteigert. Im Tiefwasser wird die Atmung zusätzlich gefordert, da man ohne festen Standpunkt im Wasser schwebt.
  • Gleichgewicht: Durch den Einsatz von Schwimmnudeln wird der Gleichgewichtssinn verbessert und entlastet beim Aquafitness. Im Flachwasser können Anfänger zudem ihre Balance schulen, bevor sie ins tiefere Wasser wechseln.
  • Variabilität: Das fitnessorientierte Training im Wasser ist abwechslungsreich und beansprucht den gesamten Körper, von der Hüft- bis zur Gesäßmuskulatur. Sowohl im Flachwasser als auch im Tiefwasser können unterschiedliche Übungen und Intensitätsstufen gewählt werden, um die Trainingsroutine zu variieren und individuell anzupassen.

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