Wassergymnastik Geräte

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Wassergymnastik-Geräte ermöglichen ein ganzheitliches Training für den gesamten Bewegungsapparat. Der schonende Aqua-Sport nutzt den Auftrieb des Wassers, um die Belastung auf die Gelenke zu reduzieren. Es gibt hierbei verschiedene Disziplinen, die sich mit dem richtigen Wassergymnastik-Zubehör vielseitig umsetzen lassen.

Wassergymnastik-Geräte für ein gesundes und gelenkschonendes Aquatraining

Was ist Wassergymnastik?

Die Wassergymnastik ist neben dem beispielsweise Aqua-Aerobic und Aqua-Jogging eine Sportart im Wasser, die unter dem Überbegriff Aquafitness bekannt ist. Bei der Wassergymnastik handelt es sich um ein Ganzkörpertraining, das im Wasser stattfindet und besonders die Gelenke und Muskeln schont. Das Wasser gleicht dabei alle Bewegungen aus und verhindert eine Überanstrengung. Das macht den Sport besonders für Menschen interessant, die eine Rehabilitation benötigen. Wassergymnastik-Geräte sorgen für einen höheren Kraftaufwand, was das Aquatraining besonders effektiv macht. Der positive Effekt zeigt sich durch eine Steigerung der Kraft, Koordination und Ausdauer. Das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt und der Stoffwechsel angekurbelt.

In der Regel findet Wassergymnastik im Flachwasser im Hallenbad oder Freibad statt. Einige Trainingsvarianten gibt es auch für das Tiefwasser. Bei diesen findet kein Bodenkontakt statt und der Sportler muss die Bewegungen durch Schwimmen ausgleichen. Für beide Varianten wird das Eigengewicht um 10 Prozent reduziert, was sich positiv auf die Wirbelsäule und Gelenke auswirkt.

Welche Geräte brauche ich für die Wassergymnastik?

Voraussetzung für die Wassergymnastik ist zunächst natürlich die geeignete Badekleidung. Neben Badehose und Badeanzug ist in Hallenbädern meistens Badekappenpflicht. Das richtige Wassergymnastik-Zubehör ist dabei vielseitig. Die verwendeten Wassergymnastik-Geräte sind:

Gummibälle oder die Schwimmnudel bzw. Poolnudel sind für das Wasser eine gute Wahl, um Sport und Spaß zu verbinden. Mit Wasserhanteln ist ein Krafttraining möglich. Der Aquajogging-Gürtel ist ein länglich geformtes Gurtband aus Schaumstoff, das flexibel bewegt und bei Bedarf auch als Gürtel um den Körper gelegt und getragen werden kann. Das gestattet einen besseren Auftrieb und ist so gleichzeitig eine Auftriebshilfe bzw. Schwimmhilfe. Mit dem Ergometer ist das Aquacycling möglich.

Welches Wassergymnastik-Zubehör ist empfehlenswert?

Neben den Geräten, die für den Wassersport sinnvoll sind und das Aquatraining unterstützen, ist weiteres Zubehör erhältlich. Dazu gehören Gewichte, Gewichtsschuhe, Beinschwimmer oder ein Gewichtsgürtel. Diese Modelle stabilisieren die Haltung und Position im Wasser.

Wie funktioniert das Training bei der Wassergymnastik?

Die Wassergymnastik kann mit oder ohne Geräte stattfinden und nutzt den Wasserwiderstand und das leichtere Körpergewicht im Wasser für eine effektive Wirkung. Wassergymnastik-Geräte sollten das Training positiv unterstützen. Das kann dadurch geschehen, dass sie mit einem Gewicht für mehr Halt und Stabilität sorgen oder als Sportgerät eine erweiterte Bewegung gestatten.

Verschiedene Arten der Wassergymnastik sind die Aquafitness, das Aquaboxen, das Aquacycling und der Aquastep. Für das Unterwasserfahrradfahren werden spezielle Ergometer verwendet. Durch die Reduzierung des Körpergewichts wird gleichzeitig der höhere Wasserwiderstand genutzt, um schnelle oder langsame Bewegungen umzusetzen. Das gestattet eine hervorragende Anpassung an die persönlichen Voraussetzungen, etwa bei Krankheit und Beschwerden. Die Wassergymnastik ist aber auch für gesunde Menschen sinnvoll, darunter für Senioren, Schwangere oder für Frauen, die ein schwaches Bindegewebe haben. Die positiven Effekte der Gymnastik zeigen sich durch eine Kräftigung der Muskeln und eine bessere Durchblutung.

Wassergymnastik-Geräte für ein gesundes und gelenkschonendes Aquatraining

Was ist Wassergymnastik?

Die Wassergymnastik ist neben dem beispielsweise Aqua-Aerobic und Aqua-Jogging eine Sportart im Wasser, die unter dem Überbegriff Aquafitness bekannt ist. Bei der Wassergymnastik handelt es sich um ein Ganzkörpertraining, das im Wasser stattfindet und besonders die Gelenke und Muskeln schont. Das Wasser gleicht dabei alle Bewegungen aus und verhindert eine Überanstrengung. Das macht den Sport besonders für Menschen interessant, die eine Rehabilitation benötigen. Wassergymnastik-Geräte sorgen für einen höheren Kraftaufwand, was das Aquatraining besonders effektiv macht. Der positive Effekt zeigt sich durch eine Steigerung der Kraft, Koordination und Ausdauer. Das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt und der Stoffwechsel angekurbelt.

In der Regel findet Wassergymnastik im Flachwasser im Hallenbad oder Freibad statt. Einige Trainingsvarianten gibt es auch für das Tiefwasser. Bei diesen findet kein Bodenkontakt statt und der Sportler muss die Bewegungen durch Schwimmen ausgleichen. Für beide Varianten wird das Eigengewicht um 10 Prozent reduziert, was sich positiv auf die Wirbelsäule und Gelenke auswirkt.

Welche Geräte brauche ich für die Wassergymnastik?

Voraussetzung für die Wassergymnastik ist zunächst natürlich die geeignete Badekleidung. Neben Badehose und Badeanzug ist in Hallenbädern meistens Badekappenpflicht. Das richtige Wassergymnastik-Zubehör ist dabei vielseitig. Die verwendeten Wassergymnastik-Geräte sind:

  • Gummibälle
  • Aquajogging-Gürtel
  • Wasserhanteln
  • Schwimmnudeln
  • Ergometer

Gummibälle oder die Schwimmnudel bzw. Poolnudel sind für das Wasser eine gute Wahl, um Sport und Spaß zu verbinden. Mit Wasserhanteln ist ein Krafttraining möglich. Der Aquajogging-Gürtel ist ein länglich geformtes Gurtband aus Schaumstoff, das flexibel bewegt und bei Bedarf auch als Gürtel um den Körper gelegt und getragen werden kann. Das gestattet einen besseren Auftrieb und ist so gleichzeitig eine Auftriebshilfe bzw. Schwimmhilfe. Mit dem Ergometer ist das Aquacycling möglich.

Welches Wassergymnastik-Zubehör ist empfehlenswert?

Neben den Geräten, die für den Wassersport sinnvoll sind und das Aquatraining unterstützen, ist weiteres Zubehör erhältlich. Dazu gehören Gewichte, Gewichtsschuhe, Beinschwimmer oder ein Gewichtsgürtel. Diese Modelle stabilisieren die Haltung und Position im Wasser.

Wie funktioniert das Training bei der Wassergymnastik?

Die Wassergymnastik kann mit oder ohne Geräte stattfinden und nutzt den Wasserwiderstand und das leichtere Körpergewicht im Wasser für eine effektive Wirkung. Wassergymnastik-Geräte sollten das Training positiv unterstützen. Das kann dadurch geschehen, dass sie mit einem Gewicht für mehr Halt und Stabilität sorgen oder als Sportgerät eine erweiterte Bewegung gestatten.

Verschiedene Arten der Wassergymnastik sind die Aquafitness, das Aquaboxen, das Aquacycling und der Aquastep. Für das Unterwasserfahrradfahren werden spezielle Ergometer verwendet. Durch die Reduzierung des Körpergewichts wird gleichzeitig der höhere Wasserwiderstand genutzt, um schnelle oder langsame Bewegungen umzusetzen. Das gestattet eine hervorragende Anpassung an die persönlichen Voraussetzungen, etwa bei Krankheit und Beschwerden. Die Wassergymnastik ist aber auch für gesunde Menschen sinnvoll, darunter für Senioren, Schwangere oder für Frauen, die ein schwaches Bindegewebe haben. Die positiven Effekte der Gymnastik zeigen sich durch eine Kräftigung der Muskeln und eine bessere Durchblutung.

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