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Physikalische Therapie Geräte

Physikalische Therapie Geräte

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Effiziente Therapieunterstützung mit physikalischen Therapiegeräten

Physikalische Therapiegeräte Kaufberatung

Physikalische Therapiegeräte bilden das Fundament für eine wirkungsvolle und vielseitige physiotherapeutische Behandlung. In professionellen Praxen, Rehabilitationszentren und im ambulanten Therapiebedarf tragen physikalische Therapiegeräte erheblich zur gezielten Schmerzlinderung und Förderung des Heilungsprozesses bei. Angesichts der großen Bandbreite an Therapieformen und technischer Lösungen ist es für Physiotherapeuten und Praxisbetreiber zentral, passende physikalische Therapiegeräte unter Berücksichtigung von Funktionalität, Flexibilität und Qualität auszuwählen. Der folgende Kaufratgeber liefert alle zentralen Informationen, um Ihren Therapiebedarf optimal zu decken und individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Patienten und Patientinnen einzugehen.

Das wichtigste in Kürze Icon Das Wichtigste zu physikalischen Therapiegeräten in Kürze: 

  • Definition: Medizinische Geräte, die auf physikalischen Prinzipien wie Strom, Ultraschall, Kälte oder Wärme basieren und zur Unterstützung physiotherapeutischer Maßnahmen eingesetzt werden.
  • Wirkprinzip: Anwendung erfolgt je nach Gerätetyp durch elektrische Impulse, Schallwellen, Temperaturreize oder mechanische Stimulation und kann Muskelaktivität, Durchblutung oder Entspannung beeinflussen.
  • Einsatzbereiche: Nutzung in Physiotherapiepraxen, Rehazentren, Praxen verschiedener Fachrichtungen sowie teils im häuslichen Bereich; typischerweise zur Schmerzbehandlung, Mobilitätsförderung und Unterstützung von Heilungsprozessen.
  • Eigenschaften: In der Regel robuste Konstruktion, hygienische und desinfizierbare Oberflächen; häufig modularer Aufbau und anpassbare Programme.
  • Varianten: Breites Spektrum von Elektrotherapiegeräten, Ultraschalltherapiegeräten, Kältetherapie-Geräten bis zu Wärmetherapie-Geräten und Kalt-Warm-Kompressen mit jeweils spezifischer Funktion.

1. Allgemeines über Physikalische Therapiegeräte

Physikalische Therapiegeräte sind unverzichtbare Bestandteile im modernen Therapiebedarf und prägen die Ausstattung jeder gut geführten Physiotherapiepraxis. Sie ergänzen den klassischen Praxisbedarf und bieten gezielte Unterstützung bei Diagnostik und Behandlung verschiedenster Beschwerden am Bewegungsapparat. Ebenso wie hochwertige Physiotherapiegeräte für die aktive Rehabilitation, spielen Elektrostimulation, Ultraschalltherapie und mechanische Impulsgeber eine zentrale Rolle in der Therapieplanung. Für medizinische Fachkräfte gelten sie als essenzielles Werkzeug, um Mobilität zu erhalten, Gewebe gezielt zu stimulieren und individuell auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen.

Physiotherapeut verwendet ein physikalisches Therapiegerät bei der Behandlung in einer modernen Praxisumgebung

Was sind physikalische Therapiegeräte?

Physikalische Therapiegeräte sind spezialisierte Medizinprodukte, die auf physikalischen Prinzipien wie Strom, Schallwellen/Ultraschall, Kälte oder Wärme basieren. Sie dienen der gezielten Therapie von muskulären Beschwerden, Gelenkproblemen, Schmerzzuständen oder Funktionsstörungen im Bewegungsapparat. Zu den klassischen Vertretern zählen Elektrotherapiegeräte, Ultraschalltherapiegeräte sowie Therapiegeräte zur Wärmetherapie und Kältetherapie. Diese Physiotherapiegeräte kommen in Praxen, Kliniken und bei qualifizierten Anwendenden im semiprofessionellen Bereich zum Einsatz.

Unterschiede zu anderen medizinischen Therapiegeräten

Im Gegensatz zu diagnostischen Medizinprodukten konzentrieren sich physikalische Therapiegeräte vorrangig auf die aktive Schmerzbehandlung, Rehabilitation und Mobilitätsförderung. Während Untersuchungsliegen und Behandlungsliegen die Rahmenbedingungen für Untersuchungen und manuelle Therapie bieten, setzen physikalische Therapiegeräte gezielt Impulse zur Unterstützung oder Ergänzung von manualtherapeutischen Maßnahmen. Auch die Funktionalität ist meist auf therapeutische Anwendungen wie die Stimulation von Muskeln, die Verbesserung der Durchblutung, die Reduktion von Schwellungen und die Anregung von Heilungsprozessen durch Elektrotherapie oder Ultraschallwellen ausgelegt.

Überblick über die Anwendungsfelder in der Therapie

Physikalische Therapiegeräte sind vielseitig einsetzbar und werden unter anderem in folgenden Bereichen genutzt:

  • Förderung und Erhalt der Mobilität bei neurologischen und orthopädischen Beschwerden
  • Verbesserung der Durchblutung und Aktivierung des Stoffwechsels durch gezielte Stimulation
  • Schmerzlinderung und Muskelentspannung mittels elektrotherapeutischer oder ultraschallbasierter Reize
  • Unterstützung von Heilungsprozessen nach Verletzungen, Operationen oder bei chronischen Erkrankungen
  • Präventiver Einsatz zur Reduktion muskulärer Dysbalancen und Vermeidung von Überlastungsschäden im Sport

Mit dieser Vielfalt bieten physikalische Therapiegeräte ein Höchstmaß an Flexibilität, um die individuellen Bedürfnisse im Therapiealltag, sei es für klassische Physiotherapeuten oder Spezialisten für Schmerztherapie und Rehabilitation, optimal abzudecken.


2. Anwendungsgebiete und Zielgruppen von Physikalischen Therapiegeräten

Die Einsatzbereiche von physikalischen Therapiegeräten in der Physiotherapie sind vielfältig und reichen von der akuten Schmerzbehandlung bis hin zur langfristigen Funktionsverbesserung. Sie sind für Praxen jeder Größe und für alle Fachrichtungen ein fester Teil des Physiotherapiebedarfs, sei es bei der Überwachung des Heilungsverlaufs nach Operationen oder in der Prävention von Beweglichkeitsverlust durch gezielte Übungen. Ebenso kommen physikalische Therapiegeräte bei der Unterstützung von Mobilität und der Behandlung von Gewebestörungen nach Traumata oder neurologischen Erkrankungen zum Einsatz.

Wichtige Einsatzbereiche im professionellen Therapiebedarf

Physikalische Therapiegeräte sind elementar bei der Behandlung akuter und chronischer Beschwerden des muskuloskelettalen Systems. Besonders in physiotherapeutischen Praxen, Reha-Einrichtungen oder ergotherapeutischen Zentren kommen sie regelmäßig zum Einsatz für:

  • Schmerzbehandlung, etwa bei Bandscheibenvorfällen, Arthroseschmerzen oder muskulären Verspannungen
  • Rehabilitation nach orthopädischen Verletzungen, Operationen oder neurologischen Erkrankungen, um die Mobilität und Funktion wiederherzustellen
  • Prävention und Leistungssteigerung bei sportlich aktiven Personen, beispielsweise durch Stimulation, Training oder Prophylaxe vor Muskelzerrungen und Verstauchungen

Zielgruppen für physikalische Therapiegeräte

Zu den Hauptzielgruppen im Bereich Physiotherapie gehören:

  • Physiotherapeuten und -therapeutinnen in Einzel- und Gemeinschaftspraxen
  • Geriatrische und orthopädische Abteilungen in Rehakliniken
  • Sporttherapeuten und Verantwortliche im physiotherapeutischen Bereich von Trainingszentren
  • Fachpersonal in ergotherapeutischen Einrichtungen und Arztpraxen
  • Medizinische Versorgungszentren mit umfassendem praxisbedarf an physiotherapiegeräten

Für informierte Privatnutzer ist die Anwendung meist auf freigegebene, einfache Geräte unter ärztlicher Anleitung und fachgerechter Begleitung beschränkt.

Anwendungsfälle von physikalischen Therapiegeräten im Überblick:

Anwendungsfall Typische Zielgruppe Typisches Therapiegerät Fokusbereich
Akute Schmerzlinderung Physiotherapiepraxen, Reha Elektrotherapiegeräte, Ultraschalltherapiegeräte Schmerzreduzierung
Mobilitätsförderung nach Operationen Orthopädie, Geriatrie Kombination aus Therapieformen Gelenke, Muskeln
Unterstützung bei chronischen Beschwerden Rehabilitationszentren Ultraschallgeräte, Wärmetherapiegeräte Langanhaltende Schmerzzustände
Präventive Maßnahmen bei Risikogruppen Ambulanter Therapiebedarf Kalt-Warm Kompressen, Ultraschallwellen Prävention und Durchblutung

In der Schmerztherapie werden insbesondere elektrotherapeutische und ultraschallbasierte Systeme häufig eingesetzt. Bei der Rehabilitation und Mobilitätsförderung profitieren Patienten oftmals von einer Kombination verschiedener Therapieformen wie Ultraschalltherapie, elektromagnetischen Reizen und manuellen Anwendungen. Flexible Lösungen wie Kalt-Warm Kompressen sind relevantes Hilfsmittel im akuten Stadium, etwa bei Sportverletzungen oder zur Prävention bei erhöhter Belastung im Gelenkbereich.


3. Wirkungsweisen und Therapieverfahren mit Physikalischen Therapiegeräten

Physikalische Therapiegeräte bieten eine breite Palette an Wirkungsprinzipien, die von elektromagnetischer Stimulation über mechanische Impulse bis zu Ultraschalltherapie reichen. Durch die Anwendung gezielter Stromformen bei der Elektrotherapie oder den Einsatz von Ultraschallwellen mit modernen Ultraschallgeräten werden spezifische Effekte im Gewebe erreicht. Diese medizinischen Geräte ermöglichen eine differenzierte und individuelle Behandlung, angepasst an die jeweilige Indikation und das Therapieziel. So profitieren Patienten von einer optimal auf ihre Beschwerden abgestimmten physiotherapeutischen Versorgung.

Elektrostimulation

Elektrotherapiegeräte nutzen nieder- oder mittelfrequente Stromimpulse, um Muskeln zur Kontraktion anzuregen, die Durchblutung zu fördern oder Schmerzen zu lindern. Diese Form der Stimulation kann sowohl bei akuten als auch bei chronischen Schmerzzuständen, bei Muskelschwäche oder nach operativen Eingriffen wirkungsvoll eingesetzt werden. Die korrekte Einstellung von Intensität und Frequenz sowie das passende System sind dabei für eine effektive Behandlung maßgeblich.

Ultraschalltherapie

Ultraschalltherapiegeräte erzeugen Schallwellen hoher Frequenz, die tief in das Gewebe eindringen. Durch die mechanische Wirkung und eine geringfügige Erwärmung werden Stoffwechselprozesse gefördert, Schmerzen reduziert und Heilungsprozesse unterstützt. Ultraschallgeräte eignen sich besonders bei Sehnenproblemen, Verstauchungen, Muskelverspannungen und zur Verbesserung der Gelenkfunktion. Auch bei chronischen Entzündungen verschaffen diese Systeme oft wirksame Linderung.

Wärmetherapie und Kältetherapie

Wärmetherapiegeräte beschleunigen die Durchblutung und helfen dabei, verspannte Muskeln zu lockern oder chronische Schmerzen zu lindern, während Kältetherapie auf die Reduktion akuter Entzündungen, Schwellungen und die schnelle Linderung von Schmerzen abzielt. Beide Therapieformen lassen sich sowohl in Kombination als auch einzeln zur gezielten Behandlung einsetzen und zählen zum Standardrepertoire jeder Physiotherapiepraxis.

Mechanische Verfahren

Weitere physikalische Therapiesysteme basieren auf mechanischer Stimulation, etwa durch Vibration, Kompression oder Massage. Dazu werden zum Beispiel Lymphdrainagesysteme oder elektrische Massagegeräte eingesetzt, um das Lymphsystem zu entlasten, Muskelverspannungen zu lösen und die Regeneration zu fördern. Anwendung und Wirkung werden individuell angepasst und bieten so ein breites Einsatzspektrum im therapeutischen Alltag.

Das breite Wirkprinzipien-Spektrum ermöglicht eine differenzierte Schmerztherapie und Rehabilitation, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse unterschiedlichster Patienten und Beschwerden.


4. Verschiedene Arten von Physikalischen Therapiegeräten

Im Bereich Therapiebedarf stehen unterschiedliche physikalische Therapiegeräte zur Verfügung, die gezielt für bestimmte therapeutische Zwecke entwickelt wurden. Von modernen Ultraschalltherapie-Systemen bis zu intelligenten Elektrotherapiegeräten reicht das Angebot und bildet die Grundlage für zahlreiche Untersuchungen und Behandlungsansätze in der Physiotherapie. Für jede Anforderung findet sich eine passende Lösung mit physikalischen Therapiegeräten:

Die genannten Systeme decken das umfassende Spektrum der physiotherapiebedingten Anforderungen ab und lassen sich individuell nach gewünschter Therapieform, Beschwerden und Praxisbedarf kombinieren.


5. Wichtige Kriterien beim Kauf von Physikalischen Therapiegeräten

Die Auswahl der richtigen physikalischen Therapiegeräte beeinflusst maßgeblich die therapeutische Wirkung und den Erfolg Ihrer Praxis. Neben klassischen Gesichtspunkten wie Funktionalität, Bedienbarkeit und Wartungsfreundlichkeit sind auch Aspekte wie Integration in bestehende physiotherapeutische Abläufe, notwendiger Praxisbedarf sowie die Eignung für verschiedene Übungen und Untersuchungen zu beachten. Moderne Physiotherapiegeräte, egal ob zur Elektrotherapie, Ultraschalltherapie oder Mobilitätsförderung, sollten sich flexibel auf unterschiedliche Patientengruppen einstellen lassen und die Behandlung optimal unterstützen. Wer den Physiotherapiebedarf und die Bedürfnisse seiner Patientinnen und Patienten kennt, trifft hier zukunftssichere Entscheidungen.

Zentrale Merkmale und Auswahlkriterien

  • Funktionsumfang und Therapiebereiche: Durch den gezielten Einsatz von Ultraschalltherapiegeräten, Elektrotherapiegeräten und anderen modernen Therapielösungen lassen sich zahlreiche Therapieformen abdecken – von Akutinterventionen bis zu chronischen Schmerzzuständen. Ein breites Funktionsspektrum erhöht die Flexibilität für individuelle Behandlungsansätze im Praxisalltag.
  • Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit: Intuitive Bedienkonzepte, schnelle Anpassung von Einstellungen (z. B. Frequenz, Intensität) sowie eindeutig strukturierte Programme sind für die Nutzung im durchgetakteten Therapiealltag unerlässlich.
  • Größe, Gewicht, Transportfähigkeit: Je nach Praxisstruktur oder Einsatz (stationär/mobil, Einzel- oder Gemeinschaftspraxis) spielen Größe und Gewicht eine wesentliche Rolle. Transportable Systeme unterstützen Hausbesuche oder den flexiblen Einsatz in mehreren Räumen.
  • Sicherheitsfeatures: Abschaltautomatiken, Überspannungsschutz, klare Bedienhinweise und geprüfte Medizinproduktequalität gewährleisten einen reibungslosen, sicheren Behandlungsablauf.
  • Kommunikation und Kompatibilität: Neuere Geräte verfügen über Schnittstellen (USB, Bluetooth) zur Anbindung an Praxis-IT oder zur Vernetzung mit anderen physiotherapeutischen Systemen für Dokumentation oder Auswertung.
  • Integration in den Therapiealltag: Ein durchdachtes Therapiegerät fügt sich harmonisch in bestehende Abläufe ein, unterstützt individuelle Übungen und steigert die Effizienz der Behandlung.

Entscheidungshilfen für die Produktauswahl

Anforderung Einzelpraxis Einrichtung (>4 Behandlungszimmer) Private Nutzung Service & Wartung
Funktionsvielfalt Hoch Sehr hoch Gering bis mittel Einfache Wartung
Kompakte Bauweise Hoch Mittel Sehr hoch Günstige Ersatzteile
Bedienkomfort Sehr hoch Hoch Mittel Regelmäßige Checks
Sicherheits- und Hygieneaspekte Sehr hoch Sehr hoch Hoch Zentrale Rolle
Anwendungshäufigkeit Mittel Sehr hoch Gering Pflegeaufwand beachten
Flexibilität/Erweiterbarkeit Mittel Sehr hoch Gering Modularer Aufbau

Physiotherapeuten in Einzelpraxen benötigen vor allem kompakte, vielseitige Physiotherapiegeräte mit einfacher Wartung. Große Einrichtungen setzen auf maximale Funktionalität, Erweiterbarkeit und zuverlässigen Service, etwa durch modular aufgebaute Systeme oder einfache Ersatzteilverfügbarkeit. Nutzer im privaten Umfeld profitieren von leichter Bedienung, geringem Gewicht und unkomplizierter Pflege der Geräte.


6. Wartung, Pflege und Aufbereitung von Physikalischen Therapiegeräten

Eine konsequente Wartung und Pflege physikalischer Therapiegeräte stellt nicht nur die Sicherheit während aller Anwendungen, Untersuchungen und Übungen sicher, sondern erhält auch die medizinische Zuverlässigkeit und Lebensdauer der physikalischen Therapiegeräte. Im Praxisbedarf und physiotherapeutischen Alltag ist ein hoher Hygienestandard unverzichtbar, besonders bei regelmäßigem Kontakt mit unterschiedlichen Patientengruppen und wechselnden Therapieverfahren. Eine gut dokumentierte Wartung der physikalischen Therapiegeräte beugt Ausfällen vor und gewährleistet eine dauerhafte, einwandfreie Funktion. Ein strukturierter Pflegeplan trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit des gesamten Physiotherapiebedarfs langfristig zu sichern.

Anforderungen und Empfehlungen für Praxis und Einrichtung

  • Regelmäßige Reinigung: Je nach Nutzungsfrequenz sollten Therapiegeräte täglich oder zwischen einzelnen Anwendungen gereinigt werden, um eine hygienische Umgebung für Patienten zu gewährleisten.
  • Desinfektion: Die konsequente Desinfektion, vor allem bei direktem Hautkontakt, ist unerlässlich. Geräte mit glatten, desinfizierbaren Oberflächen erleichtern diesen Schritt.
  • Wartungsintervalle: Für alle Geräte empfehlen sich regelmäßige professionelle Überprüfungen – bei intensiver Nutzung idealerweise jährlich, um Funktion und Patientensicherheit sicherzustellen.
  • Verfügbarkeit von Ersatzteilen: Die Nachbestellung von Teilen wie Elektroden, Gelkissen oder Applikatoren sollte unkompliziert möglich sein, damit Ausfallzeiten minimiert werden.
  • Pflege und Qualitätsmanagement: Genaue Pflegedokumentation und die Einhaltung von Wartungsplänen sichern die Praxisabläufe und erfüllen die Anforderungen im Qualitätsmanagement.

Ein stringenter Pflegeplan mit festgelegten Verantwortlichkeiten sorgt für nachhaltige Funktionalität der physikalische Therapiegeräte und für die dauerhafte Einhaltung aller Hygienevorschriften im Praxisbetrieb.


7. Häufig gestellte FAQs beim Kauf von Physikalischen Therapiegeräten

Sie haben Fragen zum Thema physikalische Therapiegeräte und möchten sich schnell orientieren? In unserem FAQ-Bereich finden Sie kompakt aufbereitete, verständliche Antworten auf die häufigsten Fragen. So erhalten Sie schnell die passenden Informationen und gewinnen einen klaren Überblick über die wichtigsten Themen.

Welche physikalischen Therapiegeräte sind für den Einstieg in die Praxis besonders geeignet?

Für Einsteigerpraxen sind Geräte zu empfehlen, die ein breites Anwendungsspektrum für verschiedene Therapieformen abdecken, wie kombinierte Elektrotherapiegeräte und Ultraschalltherapiegeräte. Diese Systeme ermöglichen sowohl die Schmerzlinderung bei akuten Beschwerden als auch die Mobilisationsförderung bei chronischen Erkrankungen. Der Fokus sollte auf flexibler Nutzung und einfacher Integration in die Behandlungsabläufe liegen.

Wo liegen die Unterschiede in der Anwendung von Elektrotherapie- und Kältetherapie-Geräten?

Elektrotherapiegeräte sind für die gezielte Stimulation und Schmerzlinderung bei funktionellen Beschwerden, Muskelschwäche oder chronischen Gelenkbeschwerden konzipiert. Kältetherapiegeräte kommen vor allem bei akuten Verletzungen, Verstauchungen oder postoperativen Schwellungen zum Einsatz, um Entzündungen und Schmerzen schnell zu reduzieren. Die spezifische Auswahl basiert stets auf Diagnostik, Therapieziel und individuellen Patientenbedürfnissen.

Welche Sicherheitsaspekte sollten bei physikalischen Therapiegeräten beachtet werden?

Zentral sind geprüfte Qualität, medizinproduktrechtliche Zulassungen sowie Sicherheitsmaßnahmen wie Fehlermeldungen, Abschaltautomatiken und verständliche Bedienungsanleitungen. Regelmäßige Wartung und sachgerechte Handhabung erhöhen die Sicherheit für Therapeuten wie auch für Patienten. Ein transparentes System zur Dokumentation von Defekten und regelmäßigen Checks trägt zudem zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben bei.

Wie oft müssen physikalische Therapiegeräte gewartet werden?

Die Wartungsintervalle richten sich nach Gerätetyp, Herstellerangaben und Nutzungsintensität. In einer Praxis empfiehlt sich meist ein jährlicher, in stark frequentierten Einrichtungen auch ein halbjährlicher Check durch qualifiziertes Fachpersonal. So kann die uneingeschränkte Funktionsfähigkeit sichergestellt werden und es entstehen keine Ausfallzeiten im Behandlungsalltag.

Kann die Anwendung physikalischer Therapiegeräte im Rahmen eines Therapieplans angepasst werden?

Ja, professionelle Therapiegeräte erlauben die individuelle Einstellung wichtiger Parameter wie Frequenz, Intensität und Modus. Physiotherapeuten können so die Behandlung stets an den Therapieverlauf und die Entwicklung der Bedürfnisse ihrer Patienten anpassen. Moderne Systeme speichern oft auch programmierte Anwendungen, um einen effizienten Ablauf in der Praxis zu unterstützen.

Was gilt hinsichtlich Reinigung und Hygiene im täglichen Einsatz?

Konsequente Reinigung und Desinfektion aller Komponenten, insbesondere bei Geräten mit direktem Patientenkontakt, sind unerlässlich. Es sollten ausschließlich für Medizinprodukte zugelassene Reinigungsmittel und Desinfektionslösungen verwendet werden. Neben der unmittelbaren Patientensicherheit tragen diese Maßnahmen zur Einhaltung gesetzlicher Hygiene- und Qualitätsstandards im professionellen Physiotherapiebedarf bei.


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Es werden keine Heilversprechen abgegeben. Die Anwendung der beschriebenen Produkte erfolgt eigenverantwortlich.

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