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Massagebälle

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book-open Unser Kaufratgeber hilft Ihnen, den passenden Massageball für Ihren individuellen Therapiebedarf zielgerichtet auszuwählen.

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Gezielt Muskelverspannungen lösen: Den richtigen Massageball für Physio und Reha finden

Massageball Kaufberatung

Massagebälle haben sich im Therapiebedarf zu einem zentralen Arbeitsmittel entwickelt, das sowohl in der professionellen Physiotherapie als auch in der Eigenanwendung am eigenen Körper eingesetzt wird. Ihr Hauptzweck liegt in der gezielten Behandlung und Vorbeugung von Rückenschmerzen, Muskelverspannungen und Bewegungseinschränkungen. Ob als Igelball mit Noppen, als Faszienball oder als klassischer Massageball – die Auswahl ist groß und vielfältig. Dieser Ratgeber unterstützt Sie dabei, den für Ihren Bedarf passenden, hochwertigen Massageball zu finden und optimal für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden einzusetzen.

Das wichtigste in Kürze Icon Das Wichtigste zu Massageball in Kürze: 

  • Beschreibung: Ein Massageball ist ein kompaktes Trainings- und Hilfsmittel, meist aus Hartgummi, Silikon, Kunststoff oder Kork, zur manuellen Behandlung der Muskulatur und des Bindegewebes.
  • Nutzen: Basiert auf dem Prinzip der Selbstmassage durch gezielten Druck; kann der Massageball dazu beitragen, Muskelverspannungen zu lösen und die Durchblutung lokal zu fördern.
  • Einsatzgebiete: Der Massageball wird vor allem in der Physiotherapie, Rehabilitation und Prävention zur Unterstützung bei Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und Mobilisation der Faszien eingesetzt.
  • Materialien und Eigenschaften: Erhältlich mit unterschiedlichen Oberflächen (glatt, Noppen), Härtegraden und diversen Materialien, die Einfluss auf Hygiene, Reinigungsaufwand und Hautverträglichkeit haben.
  • Varianten: Unterschiedliche Größen und Formen (z. B. Igelball, Peanut-Ball, Vibrationsball) erlauben eine gezielte Anpassung an das jeweilige Anwendungsgebiet und persönliche Präferenzen.

1. Allgemeines zum Massageball

Ein Massageball ist ein einfaches, aber sehr effektives Werkzeug, um die Muskulatur zu lockern, zu stimulieren und das Wohlbefinden zu steigern. Ursprünglich aus dem Bereich der Physiotherapie und des Sports bekannt, findet der Massageball heute breite Anwendung bei der Entspannung verspannter Muskeln, der Mobilisierung der Faszien und der gezielten Selbstmassage. Besonders hervorzuheben sind die Vorteile des Massageballs bei Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und Beschwerden an Schultern oder Armen. Dank der kompakten Form ist ein Massageball sowohl in der Praxis als auch zu Hause flexibel einsetzbar.

Massageball auf weißem Hintergrund, geeignet für therapeutische Selbstmassage und professionelle Physiotherapie

Definition und Hintergrund vom Massageball

Der Massageball ist ein rundes Massagewerkzeug, meist aus Hartgummi, Silikon oder Kork, das gezielt zur Selbstmassage und zum Lockern der Muskulatur eingesetzt wird. Seine Ursprünge liegen in der klassischen Physiotherapie, in der er zur Behandlung und Prävention von Schmerzen und Beschwerden im Bewegungsapparat genutzt wurde. Spezielle Varianten wie der Igelball oder Faszienbälle wurden später entwickelt, um die Vorteile der klassischen Massage auf neue Anwendungen zu übertragen und das Wohlbefinden nachhaltig zu steigern.

Relevanz vom Massageball im Therapiebedarf

Im therapeutischen Alltag ist der Massageball heute kaum wegzudenken. Insbesondere im Bereich der Physiotherapie oder Ergotherapie stellt er eine perfekte Lösung dar, um Muskelverspannungen gezielt zu lindern und das Gewebe flexibel und belastbar zu halten. Durch die einfache Handhabung und die effiziente Wirkung auf Muskeln, Faszien und Nerven lassen sich nicht nur Schmerzen und Verspannungen behandeln, sondern auch die Beweglichkeit und Flexibilität langfristig erhalten. Die regelmässige Anwendung trägt entscheidend zum Wohlbefinden und zur Gesundheit bei.

Wichtige Einsatzbereiche vom Massageball:

  • Alltag: Ein Massageball kommt nach langen Tagen am Schreibtisch oder körperlicher Belastung zum Einsatz, um die Muskulatur an Rücken, Schultern und Nacken zu entspannen und Schmerzen zu lindern.
  • Rehabilitation: Nach einer Verletzung oder Operation fördert ein hochwertiger Massageball die Zirkulation im Gewebe, lockert die Muskulatur und unterstützt Heilungsprozesse.
  • Prävention: Als Bestandteil präventiver Maßnahmen trägt der Massageball dazu bei, muskuläre Beschwerden zu verhindern und Beweglichkeit sowie Flexibilität des Körpers zu verbessern.
  • Professioneller Einsatz: In physiotherapeutischen Praxen werden Massagebälle für gezielte Übungen, die Behandlung von Triggerpunkten und die Massage von Faszien genutzt.

Rolle im professionellen und privaten Therapiebedarf: Ob als Igelball für die punktuelle Stimulation oder als glatter Faszienball für größere Muskelgruppen – Massagebälle leisten im Praxisalltag und zu Hause wertvolle Dienste. Sie ermöglichen eine präzise und wirksame Behandlung der Muskulatur, fördern das Wohlbefinden nach sportlicher Aktivität oder langen Bürotagen und unterstützen die Genesung nach Verletzungen. Therapeutinnen und Therapeuten, aber auch private Anwendende, profitieren von der unkomplizierten Integration in verschiedene Übungen und Behandlungstechniken.


2. Nutzen und Typen vom Massageball im Therapiebedarf

Massagebälle überzeugen durch ihre vielseitigen Vorteile und das breite Spektrum an Einsatzmöglichkeiten – von der Verbesserung der Beweglichkeit bis zur gezielten Linderung von Schmerzen. Unterschiedliche Typen wie der glatte Massageball, Igelball, Faszienbälle und spezielle Vibrationsbälle erfüllen spezielle Anforderungen und tragen zur gezielten Behandlung unterschiedlichster Beschwerden im Bereich der Muskeln, des Rückens und des Nackens bei.

Funktionsweise und therapeutische Wirkmechanismen

  • Myofasziale Selbstmassage: Ein Massageball wird genutzt, um verspannte Muskeln und verklebte Faszien durch gezielten Druck zu lockern. Mit einer rollenden Bewegung über den Boden oder die Wand werden betroffene Stellen massiert und die Durchblutung stimuliert. Diese Techniken sind essenziell, um Rückenschmerzen zu lindern und die Muskulatur effektiv zu entspannen.
  • Förderung der Durchblutung und Lösung von Muskelverspannungen: Rollende Anwendungen und gezieltes Massieren von Triggerpunkten steigern die Sauerstoffversorgung, fördern den Abtransport von Stoffwechselprodukten und ermöglichen eine spürbare Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens.
  • Positive Effekte auf Faszienstruktur und Beweglichkeit: Die Anwendung von Massagebällen – insbesondere von Faszienbällen und Igelbällen – trägt dazu bei, das Gewebe elastisch zu halten, Verklebungen zu lösen und langfristig Beweglichkeit und Flexibilität zu steigern.

Typen von Massagebällen

Die Wahl des passenden Massageball-Typs beeinflusst die Wirksamkeit jeder Behandlung und sollte sich am Therapieziel orientieren.

Typ Oberfläche Besonderheiten Anwendungsschwerpunkt
Standard-Massageball Glatt Universell einsetzbar Großflächige Muskelgruppen
Igelball Noppen Starke Reizsetzung, Stimulation Reflexzonentherapie, Hände, Füße, Schultern
Duoball / Peanut-Ball Doppelball-Form Entlastet Wirbelsäule Rücken, Nacken
Vibrationsball Glatt/Strukturiert Mit Vibration, intensiv Regeneration, Tiefengewebe
  • Standard-Massageball (glatt): Perfekt geeignet für sensiblere Bereiche und für Einsteiger in die Selbstmassage.
  • Igelball / Noppenball: Dank ihrer Noppen regen sie nicht nur die Durchblutung an, sondern stimulieren auch Nervenendungen und tragen zu einer intensiven Entspannung der Muskulatur bei.
  • Duoball / Peanut-Ball: Durch ihre spezielle Form optimal für die Anwendung entlang der Wirbelsäule, bietet gezielte Vorteile bei Nacken- und Rückenanwendungen.
  • Vibrations-Massageball: Unterstützt das Lösen von tiefsitzenden Verspannungen durch zusätzliche mechanische Impulse – besonders effektiv bei chronischen Beschwerden.

Material Icon 3. Materialien und Qualität vom Massageball

Die Auswahl des passenden Massageball-Materials beeinflusst Komfort, Hygiene, Haltbarkeit sowie den therapeutischen Erfolg. Unterschiedliche Materialien wie Hartgummi, Silikon, Kunststoff oder Kork bieten spezifische Vorteile im täglichen Einsatz und sind entscheidend, wenn es um Allergien, Pflegeaufwand und Einsatz in der Physiotherapie oder zu Hause geht.

Unterschiede bei Material und Beschaffenheit

Massagebälle unterscheiden sich in Material, Festigkeit, Griffigkeit und Oberflächenstruktur. Diese Faktoren bestimmen nicht nur den Anwendungskomfort, sondern auch die Effektivität der Massage und die Möglichkeiten der hygienischen Aufarbeitung – ein wesentlicher Aspekt im Praxisalltag.

 

Gängige Materialien und ihre Eigenschaften:

  • Hartgummi: Bietet Stabilität, lange Haltbarkeit und eine angenehme Formbeständigkeit. Sehr geeignet für intensive Behandlungen von Rückenschmerzen, Rücken, Armen und Beinen.
  • Silikon: Hautfreundlich, rutschfest und leicht zu reinigen – auch optimal für Allergiker und den Einsatz an sensiblen Stellen wie Nacken oder Gesicht.
  • Kunststoff: Besonders wirtschaftlich, verschiedene Härtegrade erhältlich, ideal für Einsteiger und zur allgemeinen Entspannung.
  • Kork: Antibakteriell, nachhaltig und eine perfekte Lösung für sensible Haut oder anspruchsvolle Hygienestandards.

 

Bedeutung für Allergiker, Hygiene und Desinfektion: Insbesondere im Therapiebereich oder bei wechselnden Anwendenden ist die Desinfizierbarkeit entscheidend. Hier bieten Silikon und Hartgummi Vorteile, da sie leicht zu reinigen und robust gegen Desinfektionsmittel sind. Für Allergiker werden ausschließlich latexfreie und hypoallergene Materialien empfohlen, insbesondere bei regelmäßigem Kontakt mit der Haut.

 

Griffigkeit, Härtegrad und Oberflächenstruktur: Ein rutschfester, gut greifbarer Massageball sorgt für sicheres Handling, während ein Noppenball oder Igelball mit strukturierter Oberfläche die Stimulation von Nerven und Reflexzonen gezielt steigert. Der Härtegrad ist relevant für die gewünschte Intensität der Massage: Je härter der Ball, desto tiefer dringen die Massageimpulse ins Gewebe.

 

Übersicht der Materialien von einem Massageball:

Material Eigenschaften Pflegeaufwand Allergikereignung Anwendungsempfehlung Nachhaltigkeit
Hartgummi Fest, langlebig, griffig Einfach Mittel Rücken, Beine, Praxis Mittel
Silikon Hautfreundlich, elastisch, rutschfest Einfach Sehr gut Nacken, Gesicht, Hygiene Hoch
Kunststoff Variabel, leicht, wirtschaftlich Mittel Gut Übung zu Hause, Einsteiger Mittel
Kork Antibakteriell, nachhaltig, fest Einfach Sehr gut Alle Bereiche, Allergiker Hoch

Größe, Härtegrad und Form von einem Massageball

Die Auswahl der optimalen Größe, des passenden Härtegrads und der Form von einem Massageball ist entscheidend für die Wirksamkeit der Massage und die gezielte Behandlung muskulärer Beschwerden. Je nach Einsatzgebiet – ob zu Hause, in der Physiotherapie oder im professionellen Therapiebedarf – kommen unterschiedliche Varianten zum Einsatz. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Hinweise, um Ihren Massageball individuell auf Körperregion, Therapiebedarf und persönliches Empfinden abzustimmen:

  • Kleine Bälle (Ø 4–6 cm): Perfekt geeignet, um gezielt kleinere Muskeln, Hände, Füße oder schwer erreichbare Stellen zu massieren und Verspannungen zu lösen.
  • Mittlere Bälle (Ø 7–9 cm): Bewährt bei Rücken, Schultern und Gesäß, steigern Sie damit gezielt Ihr Wohlbefinden.
  • Große Bälle (ab 10 cm): Für Oberschenkel, Rücken und großflächige Muskelpartien geeignet; eine hochwertige Wahl zur Entspannung bei muskulären Problemen.
  • Härtegrade: Weiche Massagebälle empfehlen sich zur sanften Muskelentspannung bei empfindlichen Personen, während harte Bälle vor allem die tiefen Faszien massieren und intensive Verspannungen lindern.
  • Formen: Der Duoball / Peanut-Ball ist die perfekte Lösung, um beidseitig entlang der Wirbelsäule zu massieren, ohne Wirbel und Nerven zu reizen. Noppenbälle wie der Igelball stimulieren durch ihre strukturierte Oberfläche gezielt die Haut und fördern die Durchblutung.

Tipp: Im professionellen Kontext empfiehlt es sich, verschiedene Modelle vorrätig zu haben, um flexibel auf individuelle Therapieziele und unterschiedliche Körperregionen eingehen zu können. Damit lässt sich eine nachhaltige Verbesserung von Gesundheit, Wohlbefinden und Beweglichkeit gezielt unterstützen.


4. Anwendungsgebiete vom Massageball im therapeutischen Alltag

Der Massageball zeigt sein volles Potenzial besonders im therapeutischen Alltag – sowohl bei akuten Beschwerden, bei der Prävention als auch zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens. Unterschiedliche Techniken und gezielte Übungen, etwa in der Physiotherapie, ermöglichen eine individuelle Behandlung von Rückenschmerzen, schmerzenden Muskeln und Verspannungen an fast allen Stellen des Körpers.

Triggerpunkt-Therapie und myofasziale Techniken

Gezieltes Massieren der sogenannten Triggerpunkte mithilfe eines Massageballs ermöglicht die effektive Lösung verhärteter Muskeln, die insbesondere bei chronischen Schmerzen von Rücken, Nacken oder Schultern auftreten. Durch langsames Rollen über die betroffene Stelle, vorzugsweise am Boden, werden Verspannungen gelindert und die Flexibilität gefördert. Der Igelball mit seinen Noppen eignet sich ideal, um nervenreiche Zonen zu stimulieren.

Rehabilitation und postoperative Nutzung

Massagebälle sind ein wichtiger Bestandteil der Rehabilitation, um das Wohlbefinden zu steigern und den Behandlungserfolg zu verbessern. Nach operativen Eingriffen trägt der Massageball dazu bei, Schwellungen abzubauen und Bewegung wiederherzustellen. Durch individuell dosierte Anwendungen werden Muskeln gezielt massiert und die Heilung durch Förderung der Durchblutung unterstützt.

Prävention muskulärer Beschwerden und Integration im Alltag

Regelmäßiges Verwenden eines Massageballs fördert die Gesundheit, indem schmerzhafte Verhärtungen erst gar nicht entstehen. Insbesondere am Arbeitsplatz, nach dem Sport oder an ereignisreichen Tagen empfiehlt sich der gezielte Einsatz auf Schultern, Rücken oder Armen, um Schmerzen zu verhindern und die Muskeln entspannt zu halten.

Integration in therapeutische Übungsprogramme

In physiotherapeutischen Praxen und bei Übungen zu Hause lassen sich Massagebälle und Faszienbälle individuell einsetzen. Angeleitete Selbstmassagen, abgestimmt auf den eigenen Körper, sind eine effektive Ergänzung aktiver Behandlungsmethoden und tragen zur langfristigen Verbesserung der Beweglichkeit bei.

Überblick verschiedener Massageball-Arten:

  • Mini-Massageball: Für die punktgenaue Selbstmassage kleiner Muskelgruppen, z. B. an Händen und Füßen. Perfekt für unterwegs oder zur Entspannung zwischendurch.
  • Balance-Massageball: Verbindet Massageeffekte mit Koordinationstraining und bietet eine willkommene Abwechslung in physiotherapeutischen Übungseinheiten.
  • Akupressurball: Speziell für die Stimulierung vordefinierter Druckpunkte; steigern Sie Ihr Wohlbefinden gezielt.
  • Medizinischer Massageball: Für höchste hygienische Ansprüche im Praxisalltag – ideal für wechselnde Anwendende und sensitive Bereiche.

5. Wichtige Kriterien beim Kauf von einem Massageball im Therapiebedarf

Beim Kauf von einem Massageball für den Therapiebedarf sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen, um eine optimale Behandlung und Steigerung des Wohlbefindens zu gewährleisten. Entscheidend sind neben Zweckmäßigkeit, Ergonomie und Material auch Sicherheitsaspekte, Pflege und flexible Nutzungsmöglichkeiten – im professionellen Praxisalltag genauso wie zu Hause.

Zweckmäßigkeit und Anpassung an Therapieziel

Für unterschiedliche Beschwerden und Anwendende ist eine individuelle Auswahl erforderlich. Beispielsweise empfehlen sich Igelbälle für Reflexzonentherapie oder zur Stimulation von Nervenenden, während glatte Massagebälle oder Faszienbälle für großflächige Muskelgruppen am Rücken oder in den Armen erzeugen Entspannung und steigern die Flexibilität. Die perfekte Lösung ist meist eine Kombination verschiedener Modelle.

Einzel- oder Praxisbedarf

Für Einzelanwendende reichen ein bis zwei gezielt gewählte Massagebälle, um die wichtigsten Regionen wie Rücken, Nacken oder Schultern zu behandeln. In therapeutischen Praxen sollte ein Sortiment verschiedener Härtegrade, Strukturen (z. B. Noppen beim Igelball) und Größen für differenzierte Behandlungsmöglichkeiten bereitstehen.

Ergonomie, Handhabung und Pflege

Ein Massageball sollte ergonomisch gut in der Hand liegen und eine sichere, effektive Behandlung gewährleisten. Modelle mit Noppen fördern die Greifbarkeit und eigenständige Anwendung. Für die Hygiene – ein besonders wichtiger Aspekt in physiotherapeutischen Praxen – sind leicht zu reinigende Materialien wie Silikon und Hartgummi zu bevorzugen. Eine schnelle Trocknung nach der Reinigung ist zudem für den täglichen Einsatz und die Prävention von Keimbildung entscheidend.

Reinigung und Desinfektion

Hochwertige Massagebälle können regelmäßig und problemlos desinfiziert werden. Besonders empfohlen werden latexfreie, unempfindliche und beständige Materialien, damit sich die Behandlung effizient und sicher gestalten lässt.

Nachhaltigkeit Icon Nachhaltigkeit und Langlebigkeit

Ein langlebiger, nachhaltiger Massageball aus Kork oder Silikon reduziert langfristig die Kosten, fördert die Umweltverträglichkeit und damit auch das positive Image einer Praxis. Qualitativ überzeugende Produkte tragen so zur nachhaltigen Verbesserung der Gesundheit bei.

Sicherheit und Qualitätsstandards

Die Einhaltung von Normen wie CE-Kennzeichnung ist im Praxisumfeld obligatorisch. Massagebälle sollten latexfrei, schadstoffarm und auf Belastbarkeit geprüft sein, um die Muskulatur sicher zu lockern und das Wohlbefinden zu erhalten.

Anwendungs- und Trainingshinweise

Eine sanfte, langsame Steigerung der Intensität bei der Massage ist empfehlenswert. Regelmäßige Pausen zur Einschätzung der Wirkung sind ebenso zu beachten wie die Integration in bestehende Behandlungspläne der Physiotherapie. Wichtig: Bei akuten Schmerzen oder offenen Wunden ist vor der Anwendung therapeutischer oder ärztlicher Rat einzuholen.


6. Häufig gestellte FAQs beim Kauf von einem Massageball

Sie haben Fragen zum Thema Massageball und möchten sich schnell orientieren? In unserem FAQ-Bereich finden Sie kompakt aufbereitete, verständliche Antworten auf die häufigsten Fragen. So erhalten Sie schnell die passenden Informationen und gewinnen einen klaren Überblick über die wichtigsten Themen.

Für was ist ein Massageball gut?

Ein Massageball eignet sich optimal zur gezielten Selbstmassage, zur Linderung von Muskelverspannungen und zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens. Besonders nützlich ist der Einsatz bei Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und zur Steigerung der Flexibilität. Insbesondere Igelbälle mit Noppen oder Faszienbälle tragen maßgeblich zur Verbesserung der Gesundheit bei, indem sie die Muskeln lockern und entspannen. Die Wirkung ist sowohl nach sportlicher Belastung als auch im Alltag spürbar.

Wie wird ein Massageball richtig genutzt?

Sie rollen den Massageball auf einer bestimmten Körperregion langsam unter leichtem Druck, entweder mittels Hand, Wand oder auf dem Boden. Damit können gezielt Verspannungen gelöst, Durchblutung gefördert und Muskeln sowie Nerven angenehm stimuliert werden. Die Anwendung kann mit sanften kreisenden Bewegungen erfolgen, wobei auf das individuelle Schmerzempfinden Rücksicht zu nehmen ist. Regelmäßige Nutzung sorgt für eine nachhaltige Verbesserung des Wohlbefindens.

Welche Größe des Massageballs eignet sich für welches Anwendungsgebiet?

Kleine Massagebälle (Ø ca. 4-6 cm) sind gut geeignet für Hände, Füße und kleinere Muskelgruppen, während mittlere Bälle für Rücken und Gesäß verwendet werden. Große Massagebälle (ab 10 cm) sind ideal zur Lockerung größerer Muskelpartien wie Oberschenkel oder Schultern und bieten Vorteile bei häufigen Verspannungen. Die Auswahl sollte sich stets nach dem zu behandelnden Bereich, der Aufgabenstellung und individuellen Empfindlichkeit richten.

Wann ist ein harter oder weicher Massageball ratsam?

Weiche Massagebälle sind besonders empfehlenswert für Einsteiger, Personen mit empfindlicher Muskulatur oder zur sanften Behandlung im Nackenbereich. Harte Modelle sind vor allem für fortgeschrittene Anwendende und bei tief sitzenden Verspannungen an Rücken oder Schultern sinnvoll. Besonders Igelbälle mit festen Noppen und Faszienbälle mit entsprechender Härte steigern die Effektivität bei der intensiven Massage und Lösung von hartnäckigen Verspannungen.

Eignet sich ein Massageball auch für Kinder und Senioren?

Ja, Massagebälle sind in ihrer Anwendung flexibel und können auch bei Kindern und Senioren zum Einsatz kommen, vorausgesetzt, der Härtegrad und die Größe sind angepasst. Für empfindliche Personen empfiehlt sich ein Modell mit weicher Oberfläche, um die Muskulatur sanft zu massieren und das Wohlbefinden zu erhalten. Gerade im Alter oder bei jungen Nutzenden kann die regelmäßige Nutzung die Flexibilität und Gesundheit erhalten und muskuläre Beschwerden vorbeugen.

Wie werden Verspannungen mit einem Massageball gezielt gelöst?

Durch gezieltes Rollen und langsames Massieren der betroffenen Stelle werden Verspannungen effektiv gelöst. Der Massageball fördert hierbei die Durchblutung, lindert Schmerzen und trägt zur Entspannung des gesamten Bewegungsapparats bei. Je nach Beschwerdebild und Region empfiehlt sich die Anwendung unterschiedlicher Modelle, wie Igelball oder Faszienball, um eine möglichst breite Wirkung zu erzielen.


7. Kontakt

Massageball kaufen bei Kübler Sport

Sie haben Fragen zur Auswahl des optimalen Massageballs für Ihre individuellen Anforderungen im Therapiebedarf? Unser Experten-Team hilft Ihnen gern telefonisch oder per Mail weiter – sei es zur Wahl des passenden Materials, der optimalen Größe oder zur Anwendungstechnik, um Behandlung und Wohlbefinden zu steigern. Kontaktieren Sie uns jederzeit für eine persönliche Beratung rund um hochwertige Massageprodukte.

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